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Schülerzeitung „Libelle“ Nr. 9 |
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Der
Irak-Krieg
Wir
haben es befürchtet. Jetzt hat er tatsächlich begonnen : der
Irak-Krieg. Wir
wollen euch ein wenig über die Hintergründe informieren. Im
Irak ist Saddam Hussein, der Diktator, alleiniger Herrscher, der alles
kontrolliert. Es gibt eine Partei, die Baath-Partei, der die meisten
Iraker angehören. Tut man das nicht, so ist man verdächtig, gegen die
Regierung zu sein. Diese Menschen werden verfolgt und manchmal sogar
umgebracht. Saddam
Hussein hatte schon zwei Kriege gegen Nachbarländer angefangen. Den
ersten Krieg führte er gegen das Nachbarland Iran. In diesem Krieg
starben über 400.00 Menschen, und das waren nicht nur Soldaten. Im nächsten
Krieg griff Saddam Hussein das Land Kuwait an, weil er behauptet, dass
dieses Land eigentlich zum Irak gehören soll. Kuwait wurde von einer
internationalen Armee befreit. Der Irak wurde 1991 besiegt. Der
Irak wurde verpflichtet alle Massenvernichtungswaffen zu vernichten und
dies auch nachzuweisen. Dass der Irak wirklich alle dieser Waffen zerstört
und dadurch keine anderen Länder mehr angreifen kann, muss kontrolliert
werden. Dazu sollten Waffeninspekteure das Land kontrollieren. Doch ging
alles nur sehr langsam voran. Saddam Hussein und seine Leute behinderten
die Waffenkontrolleure und fingen erst spät mit der Zerstörung von
Waffen und Raketen an. Die USA (Präsident G.W. Bush) wollten nicht mehr
warten und begann am 19.3. am frühen Morgen den Krieg gegen den Irak,
obwohl viele Länder der UNO (United Nations Organisation – Vereinte
Nationen) dagegen waren. Auch unsere Bundesregierung hätte es für
besser gehalten, durch Verhandlungen und Gespräche Saddam Hussein zur
Zerstörung seiner Waffen zu bringen und damit einen Krieg zu vermeiden.
Viele Menschen in Deutschland, aber auch auf der ganzen Welt, haben
gegen die Kriegspolitik von G.W. Bush demonstriert und protestiert. In
den Kirchen werden Friedensgebete gesprochen. Die Amerikaner und die
Engländer als ihre Verbündeten haben sich jedoch nicht abhalten lassen
vom Krieg. Es hat schon viele Tote gegeben, Männer, Frauen und Kinder.
Kinder müssen unter der Angst vor den täglichen Angriffen durch Bomben
leiden. Libelle
hofft, dass der Krieg im Irak bald beendet sein wird, damit nicht noch
mehr unschuldige Menschen sterben müssen. Wenn
ihr euch genauer informieren wollt, so können wir euch die Kindernachrichtensendung
„logo“ oder aber im Internet unter der Suchmaschine „www.blinde-kuh.de“
Kindernachrichten. (Jan Pawellek, Tanyel Fedler, U.L.) |
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Harry Potter - Dreharbeiten für Teil 3 In Großbritannien haben die Dreharbeiten für den dritten Harry Potter Film begonnen. In „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ besuchen Harry; Ron und Hermine die dritte Klasse der Hogwarts Schule für Zauberei und Hexerei. Schon bald verwickelt ein entflohener Gefangener die drei Freunde in ein spannendes und gefährliches Abenteuer.
Wenn es ganz dicke kommt, steht ihnen der Schulleiter von Hogwarts, Professor Dumbeldore, mit Rat und Tat zu Seite. Der wird übrigens im dritten Film zum ersten Mal von Michael Gambon gespielt . Probleme
gab es gleich zu Beginn der Dreharbeiten. Ein Drehort in Schottland
wurde durch ein Feuer zerstört. Verletzt wurde zum Glück aber niemand. Der
Grund für das Feuer war wahrscheinlich
eine Dampflok, mit der eine Szene gedreht werden sollte.
(Linus Pfeil) |
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Leonard
Bernstein Er
dirigierte Opern ,war ein toller Pianist und schrieb weltberühmte
Musicals. Kaum ein Komponist war so vielseitig und so populär wie
Leonard Bernstein.
Jede
freie Minute klimperte er auf dem Klavier herum und wurde dabei gesund.
Als 19-Jähriger leitete Bernstein in einem Ferienlager die >>
Camp Orota Rhythm Band <<-ein paar Tröten und Schellen. Doch
sein Durchbruch kam erst durch einen Zufall am 14 November 1943 in der
New Yorker Carnegie Hall. Das New Yorker Philharmonikerorchester , eines
der besten Orchester der Welt, soll ein sehr schwieriges Stück spielen.
Was ist passiert, der berühmte Dirigent Bruno Walter liegt krank im
Bett und der Orchesterchef der einspringen hätte können steckt im
Schnee fest. Bernstein konnte in dieser Notsituation helfen und
dirigierte das Orchester an diesem Abend. Das
Publikum war so von ihm begeistert, dass er zu einem der berühmtesten
Dirigenten wurde. Ab sofort war er drei Jahre lang Leiters des „New
Yorker Symphonieorchesters“. Anschließend war er ein Jahr
musikalischer Berater des „Israel Philharmonic Orchestra“. Von
1958-1969 war Bernstein wieder Leiter des „New Yorker Philharmonic
Orchester“, mit dem er über 1000 Konzerte in aller Welt gab. Seine
bekanntesten Bühnenwerke waren: Musical „Westside-Story“ (1957),
musikalische Komödie „On the town” (1944), Ballet
“Fancy Free” (1944). Er
schrieb auch Orchesterwerke, Musik für Blechbläser, Kammermusik,
Orchester- und Chorwerke. Am
14.Oktober 1990 verstarb er in New York (Manhatten) nach einem
ereignisreichen und wohlgefüllten Leben.
(Tanyel
Fedler, Jan Pawellek)
P.S.
Libelle hat eine CD zum Ausleihen für die, die mal reinhören wollen. |
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Der neue Leseclub Wie
ihr vielleicht schon gehört habt, gibt es jetzt an der FWS einen
Leseclub. Wir
sind eine tolle Gemeinschaft. Es wird viel gelacht, aber auch viel gearbeitet.So haben wir nach dem Film Das fliegende Klassenzimmer uns noch etwas mit dem Autor Erich Kästner beschäftigt.Auch
Peter Härtling ist uns schon
nicht mehr ganz unbekannt. Es
folgen noch viele Aktionen und natürlich viel Spaß. Noch
hat der Leseclub keinen passenden Namen. Was
haltet ihr von: Lesebande, Lesebären,
Leseratten, Leseeulen, Lesefüchse, Lesenasen............. Für
eure Ideen gibt es ein Dankeschön. Schreibt
an die Redaktion! |
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Mein Haustier
Das
ist Nicki. Nicki ist weiß, hat am Schwanz Streifen und hat am Ohr ein
paar Flecken. Nicki
wohnt bei uns. Nicki
isst Katzenfutter und isst Fisch und Brekkies und jagt Mäuse. Nicki
hat mich und Elena mit seinen Barthaaren gekitzelt. Nicki
jagt auch gerne Spatzen. (Amelie
, Kl. 1a) Libelle freut sich über Geschichten und Gedichte aus den Klassen !! |
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Vier
Jahre Grundschulzeit sind fast vorbei -
Wie soll es weitergehen? Habt
ihr auch mit euren Eltern und Verwandten, die gute Ratschläge wissen, ein
wenig Stress? Dann seid ihr wohl in der 4. oder aber 6. Klasse. Die
Entscheidung, welche weiterführende Schule die richtige für mich ist,
steht an. Libelle
hat sich da mal genauer informiert, zumindest was den Bereich Bad Nauheim
angeht. Welche weiterführenden Schulen
gibt es da überhaupt? Natürlich
die beiden Gymnasien, die ELS (Ernst-Ludwig-Schule) und die Lioba
(St. Lioba-Schule).
Klingt
alles sehr interessant, aber ob ich die Oberstufe (Klasse 11-13) überhaupt
erreichen werde, um solch eine tolle Fahrt mitzumachen? Vielleicht bin ich
ja vorher schon längst sitzen geblieben oder habe die Schule gewechselt,
weil mein Grips doch nicht gereicht hat. Na ja, schließlich ist so ein
Gymnasium kein Reiseveranstalter, bei dem man im 5. Schuljahr die Reise über
den großen Teich bucht.
Mal
ganz ehrlich: so der Überflieger in allen Fächern bin ich nicht, auch
wenn meine Eltern das gern so hätten. Was
? Die St. Lioba nimmt nur Einser- und Zweier-Schüler?? Schlechte Karten für mich. Und die ELS? Die nimmt alle. Manche, die nicht von der Schule empfohlen werden, müssen sich dann allerdings zunächst bewähren, sonst müssen sie auf eine andere Schule wechseln.
Welche
anderen weiterführenden Schulen gibt es denn noch in Bad Nauheim?
Aber
Halt! Was sagte doch Herr Knorr, der Förderstufenleiter der FWS, zu
unseren Eltern am Info-Abend. Sollte man nicht sicher sein, ob man das mit
dem Gymnasium so schafft, ist die Förderstufe echt die gute Wahl.
Man kann erst mal testen, wie gut man wirklich in den nächsten beiden
Jahren wird und dann wird entschieden. Die Kurse in Englisch und Mathe
wirbeln die Klassen ein wenig durcheinander, aber so lernt man auch viele
neue Leute und Freunde kennen.
AGs gibt’ s hier auch und vor allem ja auch eine Bläserklasse.
Außerdem fährt man im 5. und im 6. Schuljahr in eine Jugendherberge.
Echt g...! Bis ihr die „Libelle“ in Händen
haltet, werden meine Eltern und ich die Entscheidung schon getroffen
haben. Mal sehen!!
(Sven Schwalfenberg, Patrick Will,
Philipp Hammann, U. Leichtweiß)
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Interview
mit unserer neuen Lehrerin Frau Kristina Lenz Wie
heißen Sie?
- Ich heiße
Kristina Lenz. Wie
alt sind Sie?
- Ich bin 27 Jahre
alt. Welches
Sternzeichen haben Sie?
- Ich bin Skorpion. Sind
Sie verheiratet oder haben Sie einen
Freund? -
Ich habe einen Freund und wir sind nicht verheiratet. Haben
Sie Kinder?
- Nein, ich habe
keine Kinder. Wo
wohnen Sie?
- In Hüttenberg
bei Gießen. Was
ist Ihr Lieblingstier? - Mein
Lieblingstier ist die Katze. Was
ist Ihr Lieblingsessen?
- Kartoffelpfannkuchen. Welche
ist Ihre Lieblingsfarbe?
- Blau. Wie
lange sind Sie schon Lehrerin?
- Ich bin seit drei
Jahren Lehrerin. An
welcher Schule waren Sie früher?
- An der
Grundschule Burgsolms. Warum
sind Sie an unsere Schule gekommen? - Welche
Klassen unterrichten Sie?
- Ich bin in einer
1. Klasse die Klassenlehrerin, unterrichte außerdem Sport und in
der 4. Klasse leite ich die Bio - AG. In der Klassenstufe 5 und 6
unterrichte ich Religion. Was
gefällt Ihnen an unserer Schule und was nicht?
- Mir gefällt der
Schulgarten und die Kollegen, aber nach der 6. Stunde sind keine Lehrer
mehr da zum plaudern. Das gefällt mir nicht. Haben
Sie einen Lebenstraum? -
Ja, ich würde gern nach Australien auswandern. Vielen
Dank, dass Sie sich Zeit für uns genommen haben!
Jessica Schrader und Gülüssa
Kartal Was?
Ihr kennt sie noch nicht ? Dann Augen auf, z.B. freitags |
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Int
Interview mit
Zahnarzt Doktor
Thomas Mende
Libelle: Sind
Sie mit der Zahnpflege der Nieder Mörler Jugend zufrieden?
Dr. Th. Mende: Ja,
es ist an manchen Stellen verbesserungsfähig. Im Großen und Ganzen bin
ich zufrieden.
Libelle: Können
Sie uns einen Tipp geben, wie
man seine Zähne vor
Karies schützt?
Dr. Th. Mende:
Wenig Süßigkeiten, zwischendurch Kaugummi kauen.
Libelle: Muss
man eigentlich immer Zähne
ziehen oder ist eine andere Behandlung möglich?
Dr. Th. Mende : Zähne
ziehen ist oft das letzte Mittel, wenn
sonst keine andere Behandlung mehr möglich ist.
Libelle: Was
machen Sie mit Patienten die
Angst vor dem Zahnarzt haben?
Dr. Th. Mende:
Angst vor dem Zahnarzt ist weit verbreitet, sie lässt sich aber durch
vorsichtiges und behutsames Eingehen
auf den Patienten, meistens abbauen.
Libelle: Wie
lange sind Sie schon
Zahnarzt?
Dr. Th.
Mende: Ich bin seit 28 Jahren Zahnarzt.
Libelle: Danke für das Interview. ![]() |
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Zuletzt aktualisiert: April 2003