Blumenwiesen und Blumenbeete

Wildblumenwiese (1985)

 

Im Jahr 1985 wurde ein großer Teil des regelmäßig kurz gemähten Wiesengrundstückes zu einer Wildblumenwiese umgestaltet. 

 

 

 

 

 

 

Eine solche Wiese ist eine ideale Nahrungsgrundlage für Schmetterlinge, Käfer und vielen kleineren Insekten, Bodentieren und Vögeln und vor allem für unsere Bienen. Außerdem ist die bunte Blumenwelt ein schöner Anblick.

... eine Pause nach getaner Arbeit.....

 

 

Da eine Trockenwiese eine größere Artenvielfalt aufweist, wird nach der zweimaligen jährlichen Mahd durch den Hausmeister das getrocknete Gras gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern zum Austrocknen mehrmals gewendet und zusammengerecht.

 


Hausmeister und Schüler bei der Heuernte

 

 

Unser Hausmeister Herr Philipp beim Mähen und seine fleißigen Helfer

 

Heuernte
 

 

Das Heu wird von einem Bauern oder von anderen "Hobbylandwirten" abgeholt. Dadurch wird eine zu starke Nährstoffanreicherung des Bodens durch das verrottete Mähgut vermieden.

 

 


Die Schülerinnen und Schüler beim SandverteilenNeueinsaat der Blumenwiese (2001)

Der Sand aus dem großen Spielgerätebereich wurde durch 30 qm Rindenmulch ersetzt und wurde auf die Blumenwiese gefahren. Dort wurde er von den Schülerinnen und Schülern in mühsamer Arbeit verteilt. 

Der Sand soll die Wiese trockener machen, da eine trockene Wiese eine größere Blumenvielfalt bekommen kann. In unserer nahrhaften und oft feuchten Wiese hat in den letzten Jahren das fette Gras fast alle Blumen überwuchert.

 

 

Zum Abschluss der Arbeit hat uns Landwirt Philipp Möbs aus Nieder-Mörlen geholfen, den Sand gleichmäßig zu verteilen und in den Boden einzuarbeiten. 

 

Landwirt Philipp Möbs

 

 

Anfang April 2001 wurde der Blumensamen mit Grassamen neu in die Wiesenfläche eingesät. Nun hoffen alle, dass es eine schöne Blumenwiese gibt.

 

Landwirt Philipp Möbs und Sohn Sebastian

 

Landwirt Philipp Möbs und Sohn Sebastian


Die ehemalige Kollegin Frau Walenda mit Kindern am FrühblüherbeetFrühblüherbeete

An mehreren Stellen und Ecken des Schulgeländes wurden kleinere Beete für Frühblüher und im Sommer und Herbst mit anderen Blumen angelegt. Gerade die Frühblüher bieten im Rahmen des Sach- und Biologieunterrichts viele Anregungen und Material zur Beobachtung des Wachstums der Zwiebel- und Knollenpflanzen und sind gleichzeitig ein bunter Anblick nach der kalten Jahreszeit.


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© Frauenwaldschule 1999
Zuletzt aktualisiert: Dezember 2007